GEOSEA III: unser eigenes Mittel zur Erforschung des Meeresbodens
Ein von GEOSEA selbst betriebenes selbsthebefähiges Schiff mit eigener Besatzung an Bord – eine eigene Möglichkeit, Bohrausrüstung auf dem Meeresboden zu platzieren, ohne für den Start der Kampagne auf einen Charter von Dritten angewiesen zu sein.

Warum es wichtig ist, ein eigenes Geld zu besitzen
Da wir über eine eigene Flotte und Ausrüstung verfügen, sind wir nicht auf die Beauftragung Dritter angewiesen, um eine marine geotechnische Kampagne zu starten – und das schlägt sich direkt im Zeitplan nieder: weniger Mobilisierungszeit zwischen der Mietentscheidung und dem ersten Bohrloch auf dem Meeresboden.
Die Mittel, die wir in See stechen
GEOSEA erforscht den Meeresuntergrund – in geschützten Meeren, im offenen Meer, in Flüssen, Abraumdämmen und Seen – mit folgenden Mitteln:
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Schwimmender Lastkahn
Schwimmende Basis zum Bohren über dem Meeresboden. Die GEOSEA III, selbstfahrend und mit eigener Besatzung an Bord, ist das auf den Fotos dieser Seite gezeigte Beispiel.
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Plattformen
Unterstützungsstruktur für Kampagnen, die eine feste Basis am Untersuchungsort erfordern.
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Bohrglocke
Ausrüstung, die das Bohren zwischen der Oberfläche und dem Meeresboden unterstützt.
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Bohrschiffe
Schiffe, die für Bohrkampagnen auf offener See eingesetzt werden.
Wo wir auf See tätig sind
Von geschützten Küstengewässern bis zum offenen Meer, von Flüssen bis hin zu Abraumdämmen und Seen – mit den gleichen Mitteln werden auch Hafenterminalerweiterungen und Baggerprojekte unterstützt.
Besatzung und Sicherheit auf dem Lastkahn
Die Besatzung an Bord der GEOSEA III arbeitet bei jeder Bohrkampagne auf See in vollständiger PSA – Helm und Schwimmweste – neben den Ankern und der Winde.
